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Simulation der fehlenden Nachbesetzung von KV-Ärzten

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Die ambulante Versorgung steht unter Druck. Ein Treiber ist die fehlende Nachbesetzung von KV Ärztinnen und Ärzten. Unsere Analyse zeigt, welche Folgen ein prozentualer Rückgang niedergelassener Ärztinnen und Ärzte für die regionale Versorgung haben kann und wie sich Behandlungsfälle zwischen Fachgebieten verlagern.

Am Beispiel NRW wird die Dimension deutlich: Bei einer ausbleibenden Nachbesetzung von 20 Prozent müssten über vier Quartale mehr als 24 Millionen Behandlungsfälle anders versorgt werden. Besonders stark betroffen wäre die Allgemeinmedizin. Für viele Regionen stellt sich damit sehr konkret die Frage, wie Versorgung künftig organisiert und aufgefangen werden kann.

Zusätzliche Dynamik entsteht durch die Krankenhausreform und die Diskussion um sektorenübergreifende Versorgung. Sobald Krankenhäuser stärker in ambulante Leistungen eingebunden werden, verändern sich Zuständigkeiten, Kapazitäten und regionale Rollenbilder.

Wir schaffen dafür eine belastbare Datengrundlage. Mit unseren Analysen und Instrumenten unterstützen wir dabei, Versorgung faktenbasiert, ganzheitlich und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Die ambulante Versorgung steht unter Druck. Ein Treiber ist die fehlende Nachbesetzung von KV Ärztinnen und Ärzten. Unsere Analyse zeigt, welche Folgen ein prozentualer Rückgang niedergelassener Ärztinnen und Ärzte für die regionale Versorgung haben kann und wie sich Behandlungsfälle zwischen Fachgebieten verlagern.

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