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Fakten zur Gestaltung bedarfsgerechter medizinischer Versorgung und wirtschaftlich erfolgreicher Krankenhäuser

4,5 Millionen stationäre Behandlungen mit ambulant-sensitiven Krankheiten.
Wie soll die Zukunft der Krankenhäuser in Deutschland aussehen?

Im vergangenen Jahr sorgte eine Studie der Bertelsmann Stiftung für Aufsehen. Die Forderung: 800 Kliniken in Deutschland zu schließen!

MEDIQON simuliert in dieser Reihe u.a. die Forderungen dieser Studie und zeigt deren Auswirkungen auf den Gesamtmarkt der Krankenhäuser in Deutschland, damit eine faktenbasierte und realistische Bewertung möglich wird. Die ersten Ergebnisse machen deutlich, was dieses für die Versorgung und Ihr Haus bedeuten.

In der Bertelsmann-Studie wird von einer zukünftig deutlichen Reduktion des Behandlungsbedarfs durch Ausschöpfung des „ambulanten Potenzials“ ausgegangen. Übertragen wir die Annahmen auf die aktuelle stationäre Versorgung bedeutet dies:

4.500.000

3.500.000

6.000.000.000

650

Für die nachfolgende Auswertung hat MEDIQON die zugehörigen Diagnosekodes, der in der Bertelsmann-Studie angegebenen ambulant-sensitiven Krankheiten (ASK), herangezogen. Die entsprechenden Kodes wurden in den Daten der Qualitätsberichte (2018) der Krankenhäuser gekennzeichnet und der vermeintliche ambulante Anteil anhand des in der Bertelsmann-Studie veranschlagten Prozentsatzes kalkuliert.

Die genauen Einzelheiten der Datengrundlagen und Berechnungen können Sie im registrierten Bereich einsehen.

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Die COVID-19-Krise ein Brandbeschleuniger für die Krankenhäuser ?

Die Krankenhäuser in Deutschland stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen lassen sich viele Standorte nicht mehr wirtschaftlich betreiben. Die COVID-19-Krise wirkt hier wie ein Katalysator und verschärft diese Situation weiter, während die Forderungen nach Schließung von Krankenhausstandorten immer lauter werden.

Es deutet sich an, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich weiter verschlechtern werden:

Landesbasisfallwerte

Krankenkassen

Ambulantes Potenzial

Für die nachfolgende Auswertung hat MEDIQON die zugehörigen Diagnosekodes, der in der Bertelsmann-Studie angegebenen ambulant-sensitiven Krankheiten (ASK), herangezogen. Die entsprechenden Kodes wurden in den Daten der Qualitätsberichte (2018) der Krankenhäuser gekennzeichnet und der vermeintliche ambulante Anteil anhand des in der Bertelsmann-Studie veranschlagten Prozentsatzes kalkuliert.

Die genauen Einzelheiten der Datengrundlagen und Berechnungen können Sie im registrierten Bereich einsehen.

Anteil ambulant-sensitiver Krankheiten (ASK) an der Gesamtfallzahl in den Kliniken

Krankenhäuser mit einem ASK Anteil von über 25% sind künftig gefährdet. Wie hoch ist der ASK Anteil Ihrer Kliniken? 

Einzelheiten zur Bedienung finden Sie unterhalb der MEDiQ View beschrieben.

In dieser MEDiQ View werden alle ambulant-sensitiven Krankheiten (ASK) unabhängig von der erfolgten Behandlung ausgewertet.

Beschreibung zur
MEDiQ View

Businessmann mit Stift

Filtern Sie Daten über die Datenfilter auf der rechten Seite oder indem Sie direkt auf der Karte auf Standorte oder in den MEDiQ Views auf Balken im Balkendiagramm klicken. Mit gedrückter linker Maustaste können Sie im Streudiagramm oder in der Karte mehrere Standorte gleichzeitig auswählen.

Führen Sie den Mauszeiger auf die einzelnen Standorte, um weitere Informationen zu erhalten.

Um die Kartenansicht zu verändern, führen Sie den Mauszeiger auf die Karte. In der linken oberen Ecke wird eine Ansichtensymbolleiste eingeblendet, die Ihnen Funktionselemente zur Verfügung stellt.

Die genauen Einzelheiten der Datengrundlagen und Berechnungen finden Sie im Login-Bereich.

Spezielle Bedienung und
Erklärung der Funktionsweise

Hinweise_Erklärungen_HintergründeGlühbirne

Bitte beachten Sie, dass in dieser Auswertung alle ambulant-sensitiven Krankheiten (ASK) unabhängig von der erfolgten Behandlung dargestellt werden. Nicht jede ASK ist tatsächlich ambulant behandelbar. Das heißt, die Auswertung für einzelne Standorte ohne Kenntnis der Behandlung kann fehlerhaft sein. Die Zusammenhänge zwischen ASK und DRG werden im Login-Bereich für registrierte Benutzer dargestellt.

Bitte beachten Sie auch, dass wir einzelne Standorte aus der Datenaufbereitung ausgeschlossen haben. Einzelheiten dazu finden Sie in der Beschreibung der Datengrundlagen und Datenaufbereitung. Die ausgewiesene „Fallzahl gesamt“ entspricht daher nicht der Fallzahl aller stationären Behandlungsfälle in Deutschland.

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Frau mit Fernglas

Haben Sie an Ihrem Standort ein besonders hohes Fallaufkommen an ambulant-sensitiven Krankheiten? Werden Sie diese Fälle durch den Druck der Kostenträger zukünftig verlieren? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und fordern Sie unseren Quick-Check an!

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Krankenhäuser benötigen ausreichende Behandlungszahlen, die im deutschlandweiten Vergleich ausreichend hoch sind, um wirtschaftlich zu arbeiten. Bewerten Sie die Verteilung der Behandlungszahlen für ausgewählte Erkrankungen auf die deutschen Krankenhausstandorte.
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Fallzahlverteilung im deutschlandweiten Vergleich

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Doppeltes Risikopotential: Geringe Wettbewerbsstärke und ambulant-sensitive Krankheiten

Die Wettbewerbsfähigkeit ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Krankenhauses. Vergleichen Sie den gesamten deutschen Krankenhausmarkt im Kontext der Wettbewerbsstärke.
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Wettbewerbsstärke mit Standortinformationen

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Krankenhäuser und ASK

Gerne erstellen wir auf Wunsch auch eine individuelle und detaillierte Auswertung des ambulanten Risikopotenzials Ihrer Standorte und Fachabteilungen. Dazu bekommen Sie begleitend eine Einordung aller Ihrer Leistungsbereiche hinsichtlich ihrer Markstärke. Damit erhalten Sie relevante Erkenntnisse, um Ihre Leistungsentwicklung in eine zukunftsfähige Richtung zu steuern. 

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